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AlemánIdiomas

Alemán C1-I

By 13/07/2015No Comments

Modalidad: Teleformación – Duración: 30 h – Código: 736

Lernziele: In diesem Block wird der/die Schüler/-in lernen, das Aussehen einer Person gemäß ihres Alters und Körperbaus genau beschreiben zu können. Er/sie wird sich in Situationen, die mit der Theater- und Kunstszene im Zusammenhang stehen, korrekt ausdrücken können, ebenso im Bezug auf Themen wie Politik und Wissenschaft. Gleiches gilt für Gespräche über Erfahrungen und Gebräuche der Vergangenheit, sowie für geografische Bezeichnungen und Wegbeschreibungen. Im übrigen bietet dieser Block eine Wiederholung der wichtigsten Verbzeiten der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft.

EINHEIT 1
Eine neue Theatergruppe I – I
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Funktionen des Präsens.
– Die unmittelbare Zukunft.
Lernmittel:
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
Wortschatz:

– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe I – II
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden.
– Die verschiedenen Funktionen des Präsens.
– Die unmittelbare Zukunft.

Lernmittel:
– Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart und Zukunft.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss.

Wortschatz:

– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe I – III
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch  Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:

Konzepte:
– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden.
– Die verschiedenen Funktionen des Präsens.
– Die unmittelbare Zukunft.
– Das Buchstabieren im Deutschen.
Lernmittel:
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Übung zum Buchstabieren im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart und Zukunft.
– Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss.
– Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in die passende Präposition auswählen muss.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Wortschatz:

– Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität.
– Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

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EINHEIT 2
Eine neue Theatergruppe II – I
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Vergleiche anstellen.
– Das Datum angeben.
– Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um.
Lernmittel:
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:
– Ausdrücke der Höflichkeit.
– Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe II – II
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Die verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit.
– Das Plusquamperfekt.
– Vergleiche anstellen.
– Das Datum angeben.
– Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um.
Lernmittel:
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.
– Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Form des Plusquamperfekts.
– Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in korrekte Datumsangaben verstehen und erkennen muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss.

Wortschatz:
– Ausdrücke der Höflichkeit.
– Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe II – III
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch  Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:

Konzepte:
– Die verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit.
– Das Plusquamperfekt.
– Vergleiche anstellen.
– Das Datum angeben.
– Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um.
– Einige der wichtigsten Abkürzungen.
Lernmittel:
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.
– Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss.
– Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in korrekte Datumsangaben verstehen und erkennen muss.
– Übung zur einigen der wichtigsten Abkürzungen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Wortschatz:
– Ausdrücke der Höflichkeit.
– Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

Zusätzlicher Wortschatz I
Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
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EINHEIT 3
Eine neue Theatergruppe III – I
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen.
– Das Theater.
– Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln.
Lernmittel:
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:

– Das Theater.
– Geografische Bezeichnungen.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe III – II
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Weitere Übungen zu den verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit.
– Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen.
– Das Theater.
– Der Gebrauch von schon, noch und gerade.
– Temporale Präpositionen und Adverbien der Dauer.
– Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln.
Lernmittel:
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.
– Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss.
– Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtige temporale Präposition oder das passende Adverb der Dauer einsetzen muss.
– Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen, in denen der/die Schüler/-die Präpositionen der Zeit an/m, in und um korrekt einsetzen muss.
– Aufgaben, die geografische Bezeichnungen enthalten, der/die Schüler/-in muss entscheiden, ob ein Artikel nötig ist oder nicht.
Wortschatz:

– Das Theater.
– Geografische Bezeichnungen.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

Eine neue Theatergruppe III – III
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch  Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:

Konzepte:
– Weitere Übungen zu den verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit.
– Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen.
– Das Theater.
– Der Gebrauch von schon, noch und gerade.
– Temporale Präpositionen und Adverbien der Dauer.
– Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln.
– Weitere wichtige Abkürzungen.
Lernmittel:

– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.
– Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte Lücken im Text ergänzen muss.
– Übung zur einigen der wichtigsten Abkürzungen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Wortschatz:
– Das Theater.
– Geografische Bezeichnungen.
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

Zusätzlicher Wortschatz II
Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
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EINHEIT 4
Probe im Kulturzentrum I
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben.
– Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft.
– Die Kopulaverben werden, sein und bleiben.
Lernmittel:
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.
– Synonyme und Antonyme.

Probe im Kulturzentrum II
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben.
– Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft.
– Die Kopulaverben werden, sein und bleiben.
– Synonyme und Antonyme.
Lernmittel:

– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Futurs I und Futurs II anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.
– Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in die Kopulaverben werden, sein und bleiben einsetzen muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss.

Wortschatz:
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.
– Synonyme und Antonyme.

Probe im Kulturzentrum III
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch  Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:

Konzepte:
– Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben.
– Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft.
– Die Kopulaverben werden, sein und bleiben.
– Synonyme und Antonyme.
– Die korrekte Intonation im Satzgefüge.
Lernmittel:
– Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.
– Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Futurs I und Futurs II anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss.
– Übung zur korrekten Intonation im Satzgefüge mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Wortschatz:
– Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.
– Synonyme und Antonyme.

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EINHEIT 5
Eine Einladung an die örtliche Presse I
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Zusammengesetzte Adjektive.
Lernmittel:
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text.
– Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

Wortschatz:

– Adjektive zur Beschreibung von Personen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Kleidungsstücke und Accessoires.
– Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen.
– Zusammengesetzte Adjektive.

Eine Einladung an die örtliche Presse II
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:

Konzepte:
– Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Kommasetzung bei mehreren Adjektiven.
– Zusammengesetzte Adjektive.
– Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw..
– Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen.
Lernmittel:

– Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Interaktive Aufgaben, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob und wo im Satz Kommas gesetzt werden müssen und in welcher Reihenfolge die vorgegebenen Adjektive stehen müssen.
– Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in durch die Verwendung von zusammengesetzten Adjektiven die vorgegebenen Sätzen umschreiben muss.
– Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Vergleiche zwischen Personen grammatikalisch und lexikalisch korrekt anstellen muss.
– Aufgaben, die der Erkennung und Zuordnungen der Teile des menschlichen Körpers und Gesichts dienen.
– Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss.

Wortschatz:

– Adjektive zur Beschreibung von Personen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Kleidungsstücke und Accessoires.
– Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen.
– Zusammengesetzte Adjektive.

Eine Einladung an die örtliche Presse III
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch  Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann:

Konzepte:
– Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Kommasetzung be mehreren Adjektiven.
– Zusammengesetzte Adjektive.
– Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw.
– Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen.
– Die korrekte Intonation im Satzgefüge.
Lernmittel:
– Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen richtig einordnen muss.
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss.
– Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss.
– Übung zur korrekten Intonation im Satzgefüge mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Wortschatz:

– Adjektive zur Beschreibung von Personen.
– Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers.
– Kleidungsstücke und Accessoires.
– Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen.
– Zusammengesetzte Adjektive.

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EINHEIT 6
Die erste Vorstellung I
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt:
– Übung zur korrekten Betonung von in diesem Block gelernten Worten mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
– Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt.
– Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.
Die erste Vorstellung II
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt:
– Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss.
– Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.
Die erste Vorstellung III
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt:
– Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.
– Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen.
Zusätzlicher Wortschatz III
Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
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EINHEIT 7
Typische Situationen – In der Apotheke
Ein praxisbezogenes Eintauchen in die Sprache, bei dem der Schüler eine realistische Situation erlebt, die er in der von ihm erlernten Sprache in Angriff nehmen muss.

In dieser Lektion wird neuer Wortschatz vorgestellt, am Ende der Lektion übt der Schüler diesen neuen Wortschatz.

Dialog – Reisen
Der Schüler hört eine Reihe von Fragen, die er frei beantwortet, seine Antworten schickt er an den Lehrer.

In dieser Lektion wird neuer Wortschatz vorgestellt, am Ende der Lektion übt der Schüler diesen neuen Wortschatz.

Zusätzlicher Wortschatz IV
Wiederholung des Wortschatzes und der sonstigen Kenntnisse, die der Schüler bislang erlangt hat.
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EINHEIT 8
Abschlusstest
In dieser Abschlussübung zum Ende des Kurses werden dem Schüler verschiedenartige Wiederholungsübungen angeboten, mit deren Hilfe er die im Verlauf des Kurses erworbenen Kenntnisse festigen und bewerten kann.  
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